
Feuerkörbe Ratgeber
Wenn die Abende kühler sind, sorgt ein Lagerfeuer für gemütliche Stimmung im Garten oder auf der Terrasse. Da Feuer außerhalb von Behältnissen oder ohne vorgesehene Befestigung verboten sind, ist ein stabiler Feuerkorb die optimale Alternative zu herkömmlichen Feuerstellen. Der Brennkorb fungiert hierbei nicht nur als Wärmequelle, sondern sorgt auch für eine stimmungsvolle Beleuchtung. Bei uns finden Sie eine große Auswahl an hochwertigen und sicheren Feuerkörben, beispielsweise von ACTIVA Grillküche.
1. Der Feuerkorb
Ein Feuerkorb wird normalerweise mit Brennholz oder Holzkohle betrieben. Klassischerweise besteht er aus einem Stahlgeflecht und einer untergestellten Auffangschale, in der sich die Asche sammelt. Im Gegensatz zu einer Feuerschale ist der Korb nicht geschlossen, sondern ermöglicht einen direkten Blick auf das lodernde Feuer. Dennoch sind die Flammen gut eingegrenzt, sodass der Feuerkorb das ganze Jahr genutzt werden darf. Neben Lagerfeuerromantik und Wärmeverbreitung hat ein solches Gartenfeuer einen weiteren Nutzen: Sie können im Korb trockene Gartenabfälle verbrennen. Was bei einer offenen Feuerstelle nur wenige Male im Jahr erlaubt ist, dürfen Sie mit einem Feuerkorb zu jeder Zeit tun, solange Nachbarn sich nicht gestört fühlen. Er bietet jedoch noch weitere Vorteile:
- Eignet sich nicht nur für Draußen, sondern auch in der Wohnung: Hier darf der Korb natürlich nicht angezündet werden, stattdessen können Sie darin die Holscheite für den Kamin dekorativ aufbewahren.
- Ist im Gegensatz zu einer installierten Feuerstelle flexibel transportierbar, der Korb kann je nach Bedarf und Platzangebot umgestellt werden
- Kann auch als Terrassenofen genutzt werden
- Preiswert im Betrieb: Kann mit Brennholz, Scheiten oder Gartenabfällen betrieben werden
- Risiken und Gefahren
Feuerkorb
2. Risiken und Gefahren
Auch wenn ein Feuerkorb einen guten Brandschutz bietet, gibt es einige Dinge, die Sie beachten sollten, sodass potenzielle Risiken ausgeschlossen werden können. So kann es beispielsweise passieren, dass sehr kleine Holzscheite durch die Lücken des Stahlgeflechtes fallen. Halten Sie deswegen immer genug Abstand zum Feuer und lassen Sie es nicht unbeaufsichtigt brennen.
Tipp: Wird der Feuerkorb auf dem Rasen verwendet, sollte die Fläche rings um den Korb nass gegossen werden. So wird verhindert, dass unschöne Brandflecken durch Funken oder herausfallende Zweige verursacht werden.
Achten Sie außerdem darauf, dass der Feuerkorb auf einer festen und feuersicheren Unterlage steht. Wenn der Korb einen bestimmten Platz im Garten bekommen soll, lohnt sich auch die Anfertigung einer Unterlage: Mit etwas Kies und einigen Rasentrittsteinen können Sie ein preiswertes und feuerfestes Fundament bauen. Auf einer hellen Terrasse kann ein Feuerkorb viel Dreck machen und auch Holzterrassen werden durch Funken und herausfallende Äste möglicherweise beschädigt. Halten Sie beim Betreiben des Holzkohle-Feuerkorbs deswegen immer einen Gartenschlauch oder einen großen Eimer mit Wasser bereit.
- Eignet sich nicht nur für Draußen, sondern auch in der Wohnung: Hier darf der Korb natürlich nicht angezündet werden, stattdessen können Sie darin die Holscheite für den Kamin dekorativ aufbewahren.
- Ist im Gegensatz zu einer installierten Feuerstelle flexibel transportierbar, der Korb kann je nach Bedarf und Platzangebot umgestellt werden
- Kann auch als Terrassenofen genutzt werden
- Preiswert im Betrieb: Kann mit Brennholz, Scheiten oder Gartenabfällen betrieben werden
- Risiken und Gefahren
3. Regeln für den Betrieb
Damit keine Gefahr entsteht und sich niemand gestört fühlt, gelten für das Betreiben eines Feuerkorbes folgende Regeln:
- Nachbarn dürfen nicht durch dauerhaften Qualm belästigt werden. Verbrennen Sie deswegen keine feuchten Gartenabfälle oder Holzscheite.
- Das Feuer darf nicht zu hoch auflodern. Legen Sie keine zu großen Scheite in den Feuerkorb.
- Das Feuer darf nicht zu nah am Haus oder in der Nähe von anderen brennbaren Objekten stehen.
4. Tipps gegen Rauchentwicklung
Damit sich Nachbarn nicht durch eine extreme Rauchentwicklung gestört fühlen, sollten Sie beim Anmachen eines Feuerkorbes folgende Tipps beachten:
- Bevor die dicken Holzscheite reingelegt werden, sollte immer ein gutes Glutbett vorhanden sein. Eine Dauerglut erreichen Sie durch die Verwendung von Anzündhölzern und einigen Holzkohlebriketts.
- Vor allem preiswertes Holz kann für eine unangenehme Rauchbelästigung sorgen. Das liegt daran, dass das Holz nicht lange genug gelagert wurde und zu feucht ist. Greifen Sie deshalb besser zu teurerem Holz mit einer längeren Lagerzeit (etwa zwei bis drei Jahre oder länger). Alternativ können Sie bereits für das nächste Jahr einen Holzvorrat anlegen und diesen im Keller oder Heizungsraum nachtrocknen lassen. Auch das Nachtrocknen einzelner feuchter Scheite im Backofen kann das Qualmen verringern.
- Entfernen Sie die restliche Asche nicht aus dem Feuerkorb, sondern lagern Sie diese mitsamt dem Korb an einer trockenen Stelle. So geht das Feuer beim nächsten Mal besser an.
Briketts











































